Ahmed Ibrahim Abushouk

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Professor Ahmed Ibrahim Abushouk ist Professor für Neuere und Zeitgenössische Geschichte an der Qatar University. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Nahost- und Islamstudien der Universität Bergen in Norwegen (1995–1999), wo er 1998 in Geschichte promovierte. An der International Islamic University Malaysia hatte er Führungspositionen inne, darunter die des Leiters des Fachbereichs Geschichte und des stellvertretenden Dekans für Graduiertenstudien und wissenschaftliche Forschung. Er war Gastprofessor an akademischen Einrichtungen in Deutschland, Saudi-Arabien und den Vereinigten Staaten. Seit 2012 bekleidet er verschiedene akademische Positionen an der Qatar University. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Excellence in Scientific Research Award am College of Arts and Sciences der Qatar University (2015) und den Distinguished Researcher Award an der International Islamic University Malaysia (2007, 2010). Im Jahr 2022 wurde er mit dem Tayeb-Salih-Preis als „Kulturelle Persönlichkeit des Jahres“ ausgezeichnet. Zu seinen Veröffentlichungen zählen: „The Complete Works of Al-Manar Magazine in Southeast Asia“ (2006), „Die Hadhrami-Diaspora in Südostasien“ (2009), „König Abdulaziz im Al-Manar-Magazin“ (2014), „Die Anglo-Persian Oil Company und die arabischen Golfstaaten“ (2019), „Die sudanesische Revolution“ (2021) und „Sudanese Peace Agreements“ (2025).


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